Analysen

Eine der Erkenntnisse aus den Analysen ist, dass Brei-Futtermittel, die zu einem großen Teil aus Rest- und Nebenprodukten der Lebensmittelindustrie bestehen, Perspektiven im Bereich der Kreislaufwirtschaft bieten. Den durchgeführten Szenarioanalysen zufolge kann ein höherer Anteil solcher zirkulärer Rohstoffe zu weniger Lebensmittelverschwendung, einem geringeren Flächenverbrauch und einem niedrigeren CO₂-Fußabdruck von Schweinefleisch beitragen. Dabei wurde festgestellt, dass Brei-Futter in den untersuchten Szenarien bei den CO₂-Emissionen um etwa 20 % besser abschnitt als Trockenfutter.

 

Für Duynie stehen diese Ergebnisse im Einklang mit unserer Vision einer hochwertigen Verwertung von Nebenprodukten aus der Lebensmittel-, Getränke- und Bioenergieindustrie. Durch den Einsatz dieser Rohstoffe als Tierfutter bleiben wertvolle Nährstoffe erhalten.

 

Der Zusammenschluss kommt darüber hinaus zu dem Schluss, dass eine weitere Verbesserung der Nachhaltigkeit in der Schweinefleischkette nicht nur von technischen Möglichkeiten abhängt, sondern auch von der Zusammenarbeit innerhalb der Kette. Derzeit wird Schweinefutter vor allem auf der Grundlage von Nährwert und Kosten zusammengestellt. Wenn die Akteure der Kette auch auf CO₂-Reduzierung, Kreislaufwirtschaft und Landnutzung setzen, ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten zur Verwirklichung von Nachhaltigkeitszielen.

 

Die Ergebnisse der Koalition für zirkuläres Schweinefutter bieten somit wertvolle Erkenntnisse für die weitere Entwicklung einer zirkuläreren und zukunftssicheren Schweinefleischkette. Als Spezialist für die Verwertung von Nebenprodukten setzt sich Duynie weiterhin aktiv für den Wissensaufbau und die Zusammenarbeit innerhalb der Kette ein, um die Chancen der zirkulären Fütterung optimal zu nutzen.

 

Möchten Sie mehr erfahren? Sehen Sie sich die Ergebnisse der Koalition für zirkuläre Schweinefütterung auf der Website von „Samen Tegen Voedselverspilling“ an.